dark side of the moon, Pink Floyd, Planetarium
In Kultur, Lieblingsfreundinnen on 21. November 2009 at 23:00
ist definitiv nicht mein Fall!
Festgestellt wurde dies an einem Abend im Planetarium, „Dark Side of the Moon“ in der Sternenkuppel. Der Abend, die Begleitung, die Musik, die Lichtshow, die Sessel, der Vordermann – alles phantastisch! Aber der Nebel war grauenhaft. Die Idee dahinter war wohl Laserlicht besser zur Geltung kommen zu lassen oder Atmosphäre zu erzeugen.
Atmosphäre hatte ich. Wie bei toter Oma im Schrank. Pudrig, süßlich, igitt. Liebes Planetarium, wenn ich demnächst die Deep Space Night bis morgens um 6 mit Major Tom und was weiß ich noch wem genießen will, dann wehe euch, wenn ihr Nebel einsetzen wollt!
Ich werde eine Windmaschine mitbringen, oder wenigstens einen Fön. HA!
Ach und dies geht an den netten älteren Herrn in Reihe 6 Nordwest:
HÖR AUF MIT DEM FUSS MIT ZU KLOPFEN! Du warst zwar die meiste Zeit im Takt, aber sowas überträgt sich durch den Boden und macht mich wahnsinnig.
Danke.
Douglas Adams, Eoin Colfer
In Bücher on 12. November 2009 at 15:21
Da gibt es ein neues Buch und ohne groß zu überlegen wird es sofort erworben, nur weil man den Autor so mag. Bei mir sind es zur Zeit Terry Pratchett, Philip Roth, Horst Evers, Richard David Precht und Jasper Fforde.
Der geneigte Leser erkennt den Herrn Roth sogleich als Quotenautor, denn die anderen lesen sich einfach mal so. Herr Roth sperrt sich zuweilen. Nun trug es sich zu, dass eine Freundin auf facebook von Simon Beckett schwärmte… Whow…die traut sich was. Sie schrie quasi nach mehr und Neuem und ich dachte, ist der nicht längst tot?
Tja, ist er. Allerdings nur mit dem Vornamen Samuel. Nicht Simon, der lebt und schreibt; wird demnächst von mir gelesen und soll wohl spannend sein.
mehr lesen…
Angela Merkel, Deutscher Bundestag
In Beziehungen, Kultur on 15. Juli 2009 at 14:23
Da meine Leser weitesgehend auf die Kommentarfunktion verzichten, was schade ist, helfen mir kleine Zusätze, um rauszufinden, ob irgendjemand mitliest oder nur die lustige Googlebots draufhüpfen und wieder verschwinden.
Und siehe da:
Die nähere Umgebung, Hamburg, Halstenbek und so, aber auch:
Guadeloupe – Le Gosier, Austria – Wien, USA – San Antonio – Cape Coral (wink, wedel, hüpf!!!) – Los Angeles, Schweiz – Aesch, NRW – Mönchengladbach, Canada – Winnipeg und lauter andere tolle Locations.
Seid umschlungen, Millionen! Dieser Kuss der ganzen Welt…
Ach und dann war da noch Berlin. Aufregung war aber umsonst. Nicht mein Beziehungsflüchtling, sondern vermutlich Angela Merkel liest mit. Stand Deutscher Bundestag dabei.
Cunnilingus, Psychatrie, Sopranos
In Film on 11. Juli 2009 at 17:24
Eine unbedingt empfehlenswerte Serie. Das allerschönste aber ist die Quintessenz nach gesehenen 12 Folgen:
Cunnilingus und Psychiatrie sind an dem ganzen Mist schuld.
Wie wahr.
Anonymus, Buch ohne Namen, Raucher
In Bücher on 10. Juli 2009 at 23:59
ist in der Buchhandlung meines Vertrauens angekommen und liegt dort zur Abholung für mich bereit. So soll es sein!
Klappentext:
Zwielichtige Gestalten beherrschen die Straßen von Santa Mondega – der vermutlich einzigen Stadt der Welt, in deren Bars man nicht rauchen darf, sondern muss. Eine Sonnenfinsternis wird dieses gottverlassene Fleckchen Erde bald in völlige Dunkelheit tauchen und dann wird Blut fließen. Mehr Blut als sich irgendjemand vorstellen kann. Denn ein Fremder ist in der Stadt: The Bourbon Kid.
Der Kultroman aus Großbritannien erschien zuerst im Selbstverlag und eroberte seine Leser über das Internet.
So abgedreht wie Douglas Adams, so blutig wie Quentin Tarantino
Ausserdem soll in dem Buch folgendes stehen:
JEDER, DER DIESES BUCH LIEST, STIRBT.
DOCH NUR WER ES LIEST, WEISS, WARUM…
Ich halte euch auf dem Laufenden.
Edit:
Hmm ja nun, ich lebe noch. War wohl reinen Herzens beim Lesen. Aber soo doll isses nich. Definitiv KEINE Kaufempfehlung. Netter kleiner Vampirroman eben.
Schade.