…also noch nicht. Noch ist er in der Entstehung. Das Schöne daran ist, es soll auch ein Schal werden und nicht etwa ein Pullover oder gar Handschuh.
Jedes Jahr, wenn es Richtung Winter geht ergreift mich der Stricktrieb. Ich stricke, also bin ich. Zuerst die Idee (Hm, ich könnte mir doch einen Schal stricken…), dann die Vorbereitungen: Woll-Lust oder sonst einen Laden mit irre komischem Namen aufsuchen und Wolle aussuchen…, dann die Ernüchterung: Ich soll WIEVIEL für die paar Knäule Wolle ausgeben? Haben Sie einen Knall? So ein Schal kostet bei XXX nur 15 Euro! Warum soll ich dann fast 40 bezahlen?
Die nächste Stufe sind die heimischen mütterlichen Wollreste und siehe da, es gibt genug in akzeptabler Farbe. Frisch ans Werk! Da diese Wolle „anders“ ist , als die des im Heft ausgesuchten Werkstückes, wird fleissig gerechnet. Natürlich nach der Machenprobe…hüstel, also nach einem einer Maschenprobe ähnlichen Probestrickakt.
Wenn ich 104 nehmen soll, dann sind 160 bestimmt ok…los geht’s…

